Diese AGB gelten ausschließlich für Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, die SCAFFOLD OS geschäftlich nutzen.
Vertragspartner ist die SCAFFOLD OS UG (haftungsbeschränkt) i. G., Ölbachstr. 48, 48691 Vreden, vertreten durch Michelle Merola.
SCAFFOLD OS ist eine cloudbasierte Software zur digitalen Unterstützung insbesondere von Gerüstbau- und Bauunternehmen. Der Funktionsumfang kann unter anderem Aufmaß, Projektverwaltung, Tourenplanung, Mitarbeiter- und Zeitverwaltung, Lager- und Fuhrparkverwaltung, Kommunikation sowie KI-gestützte Funktionen umfassen.
Maßgeblich ist der bei Vertragsschluss vereinbarte Leistungsumfang. Funktionen dürfen weiterentwickelt oder technisch angepasst werden, sofern der vertragliche Kernnutzen nicht unzumutbar beeinträchtigt wird.
Der Kunde erhält für die Vertragslaufzeit ein einfaches, nicht ausschließliches und nicht übertragbares Recht, SCAFFOLD OS über die bereitgestellten Zugänge und Schnittstellen für eigene betriebliche Zwecke zu nutzen.
Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln. Der Kunde ist für die von ihm angelegten Nutzer und deren Berechtigungen verantwortlich.
Standardpreis für kleine Unternehmen: 399 € netto pro Monat. Standardpreis für größere Unternehmen: 499 € netto pro Monat.
Onboarding: 1.490 € netto. Ein erweitertes Paket in Höhe von zusätzlich 2.490 € netto umfasst Onboarding, Lagereinrichtung und Schulung der Mitarbeiter.
Die Abrechnung erfolgt per Rechnung und/oder Stripe. Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, soweit diese anfällt.
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate. Danach ist der Vertrag monatlich kündbar. Soweit im Einzelvertrag nichts Abweichendes vereinbart ist, gilt eine Kündigungsfrist von 30 Tagen zum Monatsende.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Es wird keine bestimmte Uptime oder Mindestverfügbarkeit garantiert. Wartungen, technische Störungen sowie Ausfälle oder Einschränkungen von Drittanbietern können die Nutzung beeinträchtigen.
Support: Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:00 Uhr über info@scaffoldos.de und 0151 77266265. Eine bestimmte Reaktions- oder Lösungszeit wird nicht garantiert, sofern nicht individuell vereinbart.
KI-Ausgaben, insbesondere Fotoanalysen, Routenplanung, Personalvorschläge und Prognosen, sind Entscheidungshilfen. Sie können fehlerhaft oder unvollständig sein. Der Kunde prüft KI-Ergebnisse und trifft die endgültige fachliche Entscheidung.
Automatisierte KI-Ergebnisse ersetzen keine gesetzlich oder betrieblich erforderliche menschliche Kontrolle.
Der Kunde darf nur Daten verarbeiten, für deren Verarbeitung und Übermittlung er rechtlich befugt ist. Er muss insbesondere Mitarbeiter und sonstige Betroffene über die Verarbeitung informieren, soweit dies seine Verantwortung als Verantwortlicher betrifft.
Der Kunde muss Nutzerrechte angemessen vergeben und Zugangsdaten schützen.
Der Kunde kann seine Daten vor Vertragsende bzw. innerhalb eines angemessenen Zeitraums danach exportieren, soweit die jeweilige Exportfunktion vorhanden ist.
Nach 30 Tagen ab Vertragsende werden Daten der Kundeninstallation gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder andere zwingende Gründe entgegenstehen. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten bleiben unberührt.
Soweit SCAFFOLD OS personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Der Kunde bleibt für seine eigenen Informations- und Rechtsgrundlagenpflichten verantwortlich.
Erhebliche reproduzierbare Mängel werden innerhalb angemessener Frist behoben. Keine Garantie besteht für fehlerfreie oder ununterbrochene Drittleistungen.
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit und in zwingenden gesetzlichen Fällen.
Bei einfacher Fahrlässigkeit ist die Haftung auf die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit gesetzlich zulässig.
Rechte an Software, Quellcode, Datenbankstruktur, Benutzeroberfläche, KI-Logik und Dokumentation verbleiben beim Anbieter bzw. den jeweiligen Rechtsinhabern. Rechte an Kundendaten verbleiben beim Kunden.
Beide Parteien behandeln vertrauliche geschäftliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich und verwenden sie nur zur Vertragsdurchführung.
Es gilt deutsches Recht. Gegenüber Unternehmern wird als Gerichtsstand, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters vereinbart.
Zwingende gesetzliche Zuständigkeiten bleiben unberührt.